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| Die Schwäbische Alb und Co. verleiht unseren Drahteseln Flügel - das hat viele Fotos, aber weniger Zeit zum Bloggen zur Folge. Das wird sich irgendwann wieder bessern! |
Beflügelte Sommerpause
Weltschöpfung
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| Mikalojus Konstantinas Čiurlionis, Schöpfung der Welt, 1905-1906 |
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| Mehr baltischer Symbolismus. Den ganzen Zyklus kann man sich hier auch im Vollbild anschauen. |
Himmelskörper
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| Kristjan Raud, Unter den Sternen, 1907-1909 |
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| Kristjan Raud, Zusammen, 1903-1913 Immer noch baltischer Symbolismus. |
Baltische Sonnen
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| Rudolfs Perle, Sonne im Zwielicht, 1916 Paris: Bilder einer Ausstellung über baltischen Symbolismus im Musée d'Orsay. |
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| Rudolfs Perle, Sonne, 1916 |
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| Oskar Kallis, Sonne. Maestoso, 1917 |
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| Oskar Kallis, Sonne. Maestoso, 1917 |
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| Oskar Kallis, Sonnenkuss, 1917 |
Opium des Klostervolks
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| Die Blume wirkt schon beim Anblick berauschend: Schlafmohn. Gesehen im Klostergarten Bebenhausen. |
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| Damit kann man Kuchen backen, Schmerz lindern und Bewusstseinszustände verändern, nachdem man aus dem Milchsaft Opium gewonnen hat. |
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| Der Anbau ist in Deutschland ohne Genehmigung verboten, in der Schweiz und in Österreich nicht. |
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| Und hat jemand vor lauter Opium den Verstand verloren, hilft vielleicht die Pfingstrose (Paeonia), wie schon Hildegard von Bingen wusste: "Die Paeonie (beonia, Dactylosa) ist feuerfarben und hat gute Wirkung. Sie hilft sowohl gegen die dreitägigen wie die viertägigen Fieber… Unt wenn ein Mensch den Verstand verliert, so als ob er nichts wüßte und gleichsam in Ekstase läge, tauche Päoniensamen in Honig und lege sie auf seine Zunge, so steigen die Kräfte der Päonie in sein Gehirn empor und erregen ihn, so dass er rasch seinen Verstand wiedererlangt." |
Wo Strassenschluchten im Grünen münden
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| Stuttgart ist schon eine besondere Nummer: Hier sieht man durch Baustellenleitungen und eine Straßenbetonwüste doch noch die nahen Rebberge. |
Und "unsere" Senefelder-Straße hat es offenbar schon in das Merian-Reisemagazin geschafft. Wir wohnen eben dort, wo die Strassenschlucht im Grünen mündet und können den Lokalpatriotismus dieses Artikels in Der Zeit schon ein bisschen nachvollziehen... Gewisse Leute nannten es auch schon "das San Francisco Deutschlands" :-)
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Josefle & Margrit
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| Der Eiskaffee im Café Margrit in Schwäbisch Gmünd will verdient sein. Dahin fährt man auf dem Josefle-Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse der Hohenstaufenbahn. |
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| Nicht ohne schweisstreibenden Abstecher auf den Hohenstaufen selbst, auf dem die Ruine der Stammburg der Staufer steht - aber auch ein nettes Restaurant mit grandioser Aussicht. |

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| Auf einem Brunnen in Schwäbisch Gmünd sind das Stadtwappentier - ein Einhorn - und der deutsche Reichsadler unter Engelsflügeln vereint. |
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